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Montag, 21. September 2009

Fehlerfreie Texte dank „Duden Korrektor“ 6.0 jetzt auch im Redaktionssystem vjoon K4

Mannheim, 16. September 2009.

Einwandfreie Rechtschreibung und korrekte Grammatik sind die Visitenkarte eines Unternehmens. Diese Binsenweisheit trifft wohl nirgendwo stärker zu als im Zeitungs- und Verlagswesen. Weil auch die meisten Medienhäuser dies wissen und sich im Kampf um Marktanteile und Umsatz keine Blöße geben dürfen, sind Korrekturlösungen vom Branchenprimus Duden bei ihnen besonders weit verbreitet.

Seine hervorragende Marktposition in der Zeitungs- und Verlagsbranche baut der Dudenverlag durch seine enge Zusammenarbeit mit dem Redaktionssystemhersteller vjoon jetzt weiter aus. Denn auch Verlage und Redaktionen, die mit dem Redaktionssystem K4 von vjoon arbeiten, haben ab sofort die Möglichkeit, ihre Texte mit den Textkorrekturlösungen von Duden zu überprüfen. Redaktionen, die ihre Abläufe mit vjoon K4 strukturieren, können den gerade erschienenen „Duden Korrektors für Adobe InDesign und InCopy“ 6.0 ganz einfach in das K4 System einbinden und so eine hohe Qualität der Texte sicherstellen. Durch den „Duden Korrektor“, der nun auch als Server-Plug-in für InDesign CS3 und CS4 verfügbar ist, können Redakteure selbst über den K4 Web Editor einsehen, wie ein Text umbricht und dadurch den Trennstil ihrer Artikel auch über die Web-Anwendung verbindlich gestalten. vjoon K4 basiert auf InDesign sowie weiteren Adobe-Produkten und ist in zahlreichen Medienhäusern mit zum Teil über tausend Benutzern im Einsatz. Renommierte Titel und Verlage wie ADACmotorwelt, BusinessWeek, Condé Nast (USA), Cosmopolitan, DIE ZEIT, Focus, Hubert Burda Media, Neue Zürcher Zeitung, New York Magazine, Rolling Stone und Vogue arbeiten mit vjoon K4.

„Der Duden ist das Standardwerk zur deutschen Rechtschreibung", sagt Andreas Schrader, CEO vom K4-Hersteller vjoon. „Mit dem „Duden Korrektor“ als Plug-in für K4 können Redakteure nun auch an zentraler Stelle – nämlich da, wo der Artikel entsteht – auf dieses Werk zugreifen. Neben den Vorteilen von K4 wie parallele Bearbeitung von Text und Layout, dem Strukturieren von Redaktionsabläufen, einer exakten Versionierung und der zentralen Rechte-Rollenvergabe, stellt der „Duden Korrektor“ eine weitere große Erleichterung für jeden K4-Redakteur dar – egal ob ein Artikel für Print oder Online, ein Magazin, eine Zeitung, ein Buch oder eine Unternehmenspublikation gedacht ist."

Im hektischen Redaktionsalltag, mit einer großen Masse an zu schreibenden und zu redigierenden Texten, geraten auch echte Profis mal ins Zweifeln und freuen sich über eine verlässliche Rechtschreibhilfe. Das gilt vor allem, wenn die Texte durch verschiedene Produktionsstufen und Hände gehen, bis sie zur Veröffentlichung freigegeben werden. Solch ein mehrstufiges Verfahren ist in den meisten Verlagen und Redaktionen üblich.

„Die Kompatibilität der beiden Anwendungen erlaubt es zukünftig auch allen K4-Nutzern, das Leistungsspektrum des „Duden Korrektors“ während des gesamten Workflows für die Qualitätssicherung ihrer Publikationen zu nutzen. Mit dieser strategischen Partnerschaft sind wir dem Ziel der Schaffung einheitlicher Rechtschreib- und Grammatikstandards in der deutschsprachigen Zeitschriften- und Verlagsbranche einen bedeutenden Schritt näher gekommen“, so Dr. Melina Alexa, Verlagsleiterin im Dudenverlag. Die Prüfleistungen des „Duden Korrektor“ geben den aktuellsten Stand der technischen Möglichkeiten wieder und beinhalten neben der Rechtschreibprüfung zusätzlich eine umfassende Grammatikprüfung und eine vollautomatische Worttrennung mit vier Trennstilen, die für Absätze und Absatzformate individuell einstellbar sind. Zusätzlich kann der Nutzer zwischen fünf unterschiedlichen Prüfstilen (progressiv, konservativ, tolerant, Dudenempfehlungen und Presse) wählen und damit ausschließen, dass unterschiedliche Schreibweisen in ein und derselben Publikation die Leser verwirren. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch die Unterstützung von drei Sprachvarianten (Deutschland, Schweiz und Österreich) und die Verwendung von Benutzer-, Ausnahme- und Abteilungswörterbüchern. So lassen die Fehlerquellen und der Korrekturaufwand sich leicht minimieren.

Beide Unternehmen präsentieren ihre Produktneuheiten auch auf der IFRA Expo 2009 in Wien. Interessierte können sich in Halle A am Stand 902 über die neueste Generation der Duden-Korrekturlösungen informieren. In derselben Halle an Stand 410 stellt vjoon sein Redaktionssystem K4 in der neuesten Version 6.1 vor.


Über Duden
Als maßgebliche Instanz für die deutsche Sprache achtet der Dudenverlag nicht nur darauf, welche Neuerungen dauerhaft in unseren sprachlichen Alltag einziehen, sondern sorgt mit seinem vielfältigen Produktangebot auch dafür, dass das aktuelle Regelwerk unabhängig von der individuellen Nutzungssituation jedermann jederzeit zur Verfügung steht. Zu diesem Angebot gehören auch die von der Duden-Sprachtechnologie entwickelten und vertriebenen Lösungen und Anwendungen für die fehlerfreie professionelle schriftliche Kommunikation und Qualitätssicherung bei Behörden und Unternehmen. Die sprachtechnologischen Lösungen von Duden zur Rechtschreibprüfung, Grammatikprüfung und Worttrennung greifen auf den umfangreichsten und aktuellsten redaktionell gepflegten Wortbestand der deutschen Sprache zu und können flexibel in bestehende Prozesse und Softwarelösungen eingebunden werden. Sie werden seit 2001 vertrieben und gelten am Markt als führend. Duden-Korrektursoftware wird heute u. a. als Einzelplatzversion, Netzwerklösung und als integraler Bestandteil in Office-Programmen, Satz- und Redaktionssystemen, Übersetzungssystemen, E-Mail-Providersystemen und Finanzverwaltungssoftware eingesetzt und von Millionen von Nutzern geschäftlich und privat genutzt.

Mehr Informationen finden Sie im Internet unter www.duden.de/firmenloesungen.


Über vjoon
vjoon (ehemals SoftCare), bereits seit 1990 im Publishing-Markt etabliert, ist einer der führenden Entwickler für Workflow-Lösungen auf der Basis der Adobe Creative Suite. Sein prominentes Produkt, vjoon K4, hat das deutsche Unternehmen aus der Metropolregion Hamburg im Laufe der Jahre zu einer Publishing-Plattform entwickelt, die beliebig viele Medienkanäle bedient und effizientes, vernetztes Arbeiten mit nachweisbaren Zeit- und Kostenvorteilen für sowohl Magazin- als auch Zeitungs-, Buch- und Corporate Publisher verbindet. vjoon K2 richtet sich an kleinere Arbeitsgruppen und bietet ihnen die Möglichkeit, kreatives Know-how mit schlanken Prozessen zu verbinden. Einfache und sichere Handhabung sowie Flexibilität und Stabilität bilden bei beiden Produkten entscheidende Vorteile für den Benutzer.
vjoon K4 ist in Medienhäusern, in Umgebungen von zehn bis über tausend Benutzern, erfolgreich im Einsatz – darunter renommierte Titel und Verlage wie ADACmotorwelt, BusinessWeek, Condé Nast (USA), Cosmopolitan, DIE ZEIT, Focus, GC, Hubert Burda Media, Le Point, Neue Zürcher Zeitung, New York Magazine, Rolling Stone und Vogue. Immer mehr Corporate Publisher – egal ob Unternehmen oder Agenturen – vertrauen ebenfalls auf K4. So zum Beispiel: Addison (WPP Gruppe), Akzo Nobel, BASF, Beiersdorf, KircherBurkhardt, Square und Publicis. Sowohl K2 als auch K4 unterstützen Mac OS X- und Windows-Clients in gemischten Netzwerkumgebungen sowie alle gängigen Server-Plattformen. Um eine hochwertige Systemintegration und -betreuung beim Kunden zu gewährleisten, arbeitet vjoon mit einem weltweiten Netz von qualifizierten Integratoren zusammen. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.vjoon.de


Kontakt:

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Dr. Gamal Morsi
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Mittwoch, 16. September 2009

Data Cloud vereinfacht Webseiten-Navigation

Kreuzlingen/Schweiz, 14. September 2009. Wer seine eigene Website betreibt, kennt folgende Probleme: Einerseits soll sie so informativ wie möglich sein, keine wichtigen Inhalte sollten fehlen. Andererseits darf die Website nicht unübersichtlich sein und Besucher mit Inhalten erschlagen. Die Entwickler der Hulbee AG, die in diesem Jahr erfolgreich die Web-Suche auf http://www.hulbee.de/ gelauncht haben, bieten als Lösung eine neuartige Technologie an: Die Data Cloud, die die Hulbee-Nutzer bereits kennen, lässt sich nun zur schnellen Suche auf der eigenen Website integrieren.

Wer im Internet etwas sucht, möchte in erster Linie schnell und unkompliziert zu einem Ergebnis kommen. Jede professionelle Website braucht deshalb eine einfach zu bedienende Navigation und gute Suchfunktionen. Eine schlichte Suchmaske, in der man einzelne Begriffe eintragen kann, reicht für den Besucher oft nicht aus. Ebenso wenig hilft meist die Sitemap, die nur eine Übersicht über die Struktur der Unterseiten darstellt, ohne detaillierte Rückschlüsse auf deren Inhalte zuzulassen. Die Data Cloud von Hulbee ersetzt beides: Hierbei handelt es sich um eine Wolke aus Begriffen, die den hauptsächlichen Inhalt der Website ausmachen. Klickt der Besucher auf einen der Begriffe in dieser Wolke, bekommt er eine neue Data Cloud mit Begriffen aus dem Kontext des ersten Begriffs angezeigt sowie eine Liste von Suchergebnissen auf Unterseiten, die den zuerst gewählten Begriff beinhalten. Ist noch nicht das gewünschte Suchergebnis dabei? Mit weiteren Klicks innerhalb der Data Cloud grenzt der Nutzer die Suche immer weiter ein. Die Data Cloud macht ihm aktiv Vorschläge, welche sinnvollen Wege er bei seiner Suche nach relevanten Informationen auf einer Webseite einschlagen kann. Er muss also nicht selbst überlegen, wie er seine Suchanfrage am besten formuliert, damit er das richtige Ergebnis findet.

Data Cloud ist nicht gleich Tag Cloud

Optisch dürften sich viele Internet-Nutzer von der Data Cloud an bereits bekannte Tag Clouds erinnert fühlen, die bereits viele Webseiten-Betreiber einsetzen. Doch die Technologie, die bei Hulbee im Hintergrund steht, ist eine andere. Während Tag Clouds aus den Titeln von Seiten oder den Namen von Dokumenten generiert werden, greift Hulbees Data Cloud auf Volltexte zurück. Sie erkennt wichtige Schlüsselbegriffe und Kontexte in Volltexten sowie semantische Zusammenhänge.

Gerade für Betreiber von professionellen und komplexen Webauftritten – beispielsweise Verlage, Behörden, Online-Shops oder Blogs – stellt die Data Cloud also ein praktisches Tool dar, das den Besuchern eine große Hilfe ist. Auch unerfahrene Nutzer können sich dank der intuitiven Bedienung der Data Cloud schneller auf Webseiten zurechtfinden. Produkte in Online-Shops, Dokumente zum Herunterladen bei Behörden, Zeitungsartikel oder andere Informationen lassen sich mit der Data Cloud direkter finden. Wer schneller das findet, was er sucht, ist als Internet-Nutzer zufriedener – entsprechend größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er zu der Website zurückkehrt. Wie die Data Cloud integriert auf einer Website aussehen kann, zeigt die Hulbee AG seit Kurzem auch auf ihrer eigenen Unternehmensseite http://company.hulbee.com/.

Zur Zeit befindet sich die Data Cloud noch im BETA-Status. Wer sie für seine eigene Website ausprobieren möchte, kann sie hier herunterladen und sich online registrieren. Wer sich registriert, hat auch den Vorteil, dass er automatisch interessante Statistiken generiert bekommt über die Suchanfragen, die über die Data Cloud auf seiner Website gestartet wurden. Jeder Nutzer kann die Data Cloud einen Monat lang gratis einsetzen. Für Privatnutzer bleibt die Nutzung kostenfrei, die Data Cloud enthält dafür dann gesponsorte Links, die entsprechend gekennzeichnet sind. Zudem wird es eine Standard-Version ohne Werbung geben, die einmalig 30 Euro kostet, danach funktioniert die Bezahlung ähnlich wie bei einer Prepaid-Karte für das Handy und es wird pro Klick abgerechnet. Außerdem sind eine Business-Lösung mit deutlich erweiterten Optionen sowie individuelle Enterprise-Lösungen für Unternehmen in Planung.



Über Hulbee AGDie Hulbee AG ist ein börsennotiertes, europäisches Software-Unternehmen mit Sitz in Kreuzlingen/Schweiz. Die derzeit 59 Mitarbeiter können bis zu 25 Jahre lange Erfahrung in der Entwicklung neuronaler Software vorweisen. Im Unternehmens- wie im Endanwender-Software-Markt ist die Hulbee AG bereits seit Jahren mit ihrer Informations- und Wissensanalyse erfolgreich. Die Hulbee AG entwickelte das Hubble-Programm für Wissensmanagement in Unternehmen mit dem Ziel des „Global Know-How Access“, also des direkten Zugriffs auf jegliches, im Unternehmen vorhandenes Wissen. Mit der Web-Anwendung Hulbee hat die Hulbee AG eine neue Art der Internet-Suche zur Marktreife gebracht. Seit dem 11. Dezember 2008 ist die Hulbee AG an der Frankfurter Börse gelistet.

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Freitag, 11. September 2009

„Wie sucht Deutschland im Internet?“ Umfrage von netzwelt.de und Hulbee AG

Hamburg/Deutschland, Kreuzlingen/Schweiz. Am 10. September starten netzwelt.de, das Online Magazin für IT & Consumer Electronics und Hulbee, die neue Schweizer Suchmaschine, die Umfrage „Wie sucht Deutschland im Internet“. Ziel der Umfrage ist es, herauszufinden, wie die Menschen im deutschsprachigen Raum suchen, wie für die Nutzer eine optimale Suchmaschine aussieht und welche Funktionen diese haben müsste. Über der Seite http://www.netzwelt.de/ können Interessierte an der Umfrage mit Gewinnspiel, bei dem insgesamt Waren im Gesamtwert von 1.750 Euro verlost werden, teilnehmen.

Der Suchmaschinen-Markt ist dank vielen Neuzugängen in Bewegung: Google wird nicht nur vom großen Mitbewerber Microsoft angegriffen, sondern auch andere kleine und innovative Unternehmen wollen Google Marktanteile abjagen. Dass die Alternativen zum Marktführer immer interessanter werden, zeigt auch der Aufruf des Journalisten und Web-Entwicklers Albrecht Ude, der mit seinem Webblog „Eine Woche ohne“ (http://www.eine-woche-ohne.de/) zu dem Experiment aufruft, eine Woche ohne Google auszukommen. Ude zählt zahlreiche Alternativen auf: anderem auch die neue Suchmaschine Hulbee (http://www.hulbee.de/), die zur Verfeinerung der Suchergebnisse eine Data Cloud als Hilfe anbietet.


Wählt Deutschland den Wechsel?


Netzwelt.de startet die Umfrage „Wie sucht Deutschland im Internet“, um zu erfahren, wie zufrieden Anwender in der Praxis mit ihrer Suchmaschine sind und welche Chancen neue, innovative Suchmaschinen bei ihnen haben. Sascha Hottes, Mitbegründer und Chefredakteur von netzwelt.de dazu: „Wir Journalisten haben die Situation ausführlich diskutiert. Jetzt geht es darum, wie Anwender die Suchmaschinenwelt verändern werden. Nach Auswertung dieser groß angelegten Befragung werden wir genauer wissen, welche Such-Konzepte im deutschen Sprachraum zukünftig die besten Chancen haben.“

Über netzwelt.de
netzwelt.de – Das Online-Magazin für IT & Consumer Electronics – ist in seiner jetzigen Form seit 2004 on air. Jede Kategorie von netzwelt.de fokussiert ein Thema. Ziel ist es, Wissen kompakt für den Leser zu vermitteln - mit tagesaktuellen News-Meldungen, Hintergrundartikeln, Tarifdatenbanken, Downloadarchiven, interaktiven Elementen und einer aufgeweckten Community. Netzwelt.de erreicht 1,3 Mio. unterschiedliche Leser im Monat (AGOF) und generiert bis zu 20 Mio. Seitenabrufe (IVW).


Über Hulbee AGDie Hulbee AG ist ein börsennotiertes, europäisches Software-Unternehmen mit Sitz in Kreuzlingen/Schweiz. Die derzeit 59 Mitarbeiter können bis zu 25 Jahre lange Erfahrung in der Entwicklung neuronaler Software vorweisen. Im Unternehmens- wie im Endanwender-Software-Markt ist die Hulbee AG bereits seit Jahren mit ihrer Informations- und Wissensanalyse erfolgreich. Die Hulbee AG entwickelte das Hubble-Programm für Wissensmanagement in Unternehmen mit dem Ziel des „Global Know-How Access“, also des direkten Zugriffs auf jegliches, im Unternehmen vorhandenes Wissen. Mit der Web-Anwendung Hulbee hat die Hulbee AG eine neue Art der Internet-Suche zur Marktreife gebracht. Seit dem 11. Dezember 2008 ist die Hulbee AG an der Frankfurter Börse gelistet.

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Joachim Hermann Voegele übernimmt technische Geschäftsführung bei SYNCING.NET

Heilbronn, 09. September 2009. Joachim Voegele übernimmt ab sofort die technische Geschäftsführung des Softwareherstellers SYNCING.NET, ein in Heilbronn ansässiges und vom Zukunftsfont Heilbronn getragenes Unternehmen. Er löst damit den 26-jährigen André Hacker, Mitgründer von SYNCING.NET, in dieser Position ab. Als Chief Technologie Officer (CTO) übernimmt der 48-jährige die Verantwortung für Produktentwicklung und Qualitätssicherung der Datenaustausch-Software SYNCING.NET. Mit SYNCING.NET ist die Synchronisation von MS Outlook-Daten und beliebigen weiteren Dateien von PC zu PC möglich, ohne dass ein Server die zentrale Speicherung übernimmt.

Voegele ist seit 24 Jahren in der IT-Branche tätig. Vor dem Einstieg bei SYNCING.NET war er bei der SmApper GmbH in Kufstein (Österreich) als Vizepräsident für die Produktentwicklung, die Qualitätssicherung und das Produktmanagement verantwortlich. Umfangreiche Branchenkenntnisse sammelte er in den deutschen Erfolgsunternehmen Software AG und Carl Schenck AG als Director R&D Server Technologies sowie als Projektleiter & Entwickler.

„Die Produkte, das Geschäftskonzept und auch das Team von SYNCING.NET haben mich überzeugt“, erklärt Joachim Hermann Voegele. „Verstreute Daten sind ein weltweit wachsendes Problem, das SYNCING.NET mit einer leistungsfähigen Technologie und einfach zu bedienenden Produkten perfekt löst. Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen in die Produktentwicklung einzubringen und damit das Unternehmenswachstum weiter zu beschleunigen.“

André Hacker, Mitbegründer und bisheriger CTO von SYNCING.NET sieht in dem Wechsel „den richtigen strategischen Schritt“ für das Unternehmen. „Die Stärken und Fähigkeiten der neuen Unternehmensführung erlauben es, das volle Potenzial unserer Idee zu wecken“. André Hacker hatte im Mai seinen Rücktritt angekündigt und wird zum 30.11.2009 das Unternehmen aus persönlichen Gründen verlassen.

Über SYNCING.NET Technologies GmbH
Die SYNCING.NET Technologies GmbH wurde 2006 als Spin-off der Technischen Universität Berlin gegründet. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet Software für effizienten Datenaustausch in Teams. Die weltweit einzigartige Synchronisationstechnologie bietet deutliche Leistungsvorteile und Einsparpotenziale gegenüber herkömmlichen Lösungen.

Weitere Informationen finden Sie auf http://www.syncing.net/.


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Mittwoch, 9. September 2009

Wie heißt nochmal...? – Hulbee antwortet auf natürliche Fragen

Kreuzlingen/Schweiz, 08. September 2009. Wer im Internet etwas recherchiert, will häufig nur eine schnelle Antwort auf eine ganz konkrete Frage haben. Für solche Fälle ist die Web-Suche Hulbee die ideale Anlaufstelle. Auf viele natürlichsprachliche Fragen, die man in die Suchmaske auf http://www.hulbee.de/ eingibt, nennt Hulbee bereits direkt die richtige Antwort. Dafür sorgt die Data Cloud von Hulbee, eine Wolke aus Begriffen, die thematisch zu der Suchanfrage passen.

Ein klassisches Beispiel: „Wer erfand den Buchdruck?“ Gibt man dies als Frage bei Hulbee ein, erscheint – neben anderen Begriffen – in der Data Cloud bereits der gesuchte Name: Johannes Gutenberg. Wer der Begriffswolke noch nicht hundertprozentig traut, kann anhand der gewohnten Liste von Suchergebnissen im Netz die Antwort überprüfen. Doch natürlich liefert Hulbee auf diese Weise nicht nur geschichtliches Wissen. Wer beispielsweise fragt „Wer ist Umweltminister im Saarland?“ erhält in der Data Cloud die – derzeit noch – korrekte Antwort: Stefan Mörsdorf. Auch typische Quiz- oder Kreuzworträtselfragen, etwa nach Hauptstädten exotischer Länder oder nach Fabelnamen von Tieren, beantwortet die Data Cloud ebenfalls richtig.

Natürlich funktioniert dies am besten mit Fragen aus dem Bereich Allgemeinwissen, zu denen es genug Informationen im Internet gibt – denn auf denen basiert die Data Cloud von Hulbee. Für Andreas Wiebe, Geschäftsführer der Hulbee AG, zeigt es aber schon, wohin die Reise mit Hulbee gehen soll: „Es war von Anfang an unser Ziel, den Zugang zu Wissen und Informationen im Internet neu zu gestalten und wesentlich zu erleichtern“, sagt Andreas Wiebe, Geschäftsführer der Hulbee AG. „Das Potenzial, das Hulbee als Antwortmaschine jetzt schon hat, möchten wir zukünftig noch weiter ausbauen. Die Data Cloud lernt quasi dazu, indem sie mit immer mehr Inhalten aus dem Internet gefüttert wird. So wird sie zukünftig auch immer speziellere Fragen direkt beantworten können.“





Abb. 1: Den Namen Gutenberg kennen viele – Hulbee zeigt, was er erfunden hat.


Abb. 2: Dass die Hauptstadt von Nepal Kathmandu heißt, erkennt man bei Hulbee auf den ersten Blick.


Über Hulbee AG Die Hulbee AG ist ein börsennotiertes, europäisches Software-Unternehmen mit Sitz in Kreuzlingen/Schweiz. Die derzeit 59 Mitarbeiter können bis zu 25 Jahre lange Erfahrung in der Entwicklung neuronaler Software vorweisen. Im Unternehmens- wie im Endanwender-Software-Markt ist die Hulbee AG bereits seit Jahren mit ihrer Informations- und Wissensanalyse erfolgreich. Die Hulbee AG entwickelte das Hubble-Programm für Wissensmanagement in Unternehmen mit dem Ziel des „Global Know-How Access“, also des direkten Zugriffs auf jegliches, im Unternehmen vorhandenes Wissen. Mit der Web-Anwendung Hulbee hat die Hulbee AG eine neue Art der Internet-Suche zur Marktreife gebracht. Seit dem 11. Dezember 2008 ist die Hulbee AG an der Frankfurter Börse gelistet.

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Dienstag, 1. September 2009

Dateien schneller wiederfinden mit Hulbee Desktop Professional – jetzt auch im Firmennetz

Kreuzlingen/Schweiz. 31. August 2009. Mit der Menge an vorhandenen Dateien steigt auch der Bedarf an Tools, um all diese Dateien bei Bedarf wiederzufinden. Ab sofort ist die neuartige Such-Software für Dateien, Hulbee Desktop, auch als Professional Version erhältlich. Einen Monat nach der Vorstellung der kostenlosen Version können jetzt also Firmen und ambitionierte Privat-Anwender das Programm zur Desktop-Suche mit deutlich erweiterten Funktionen einsetzen. Eine Lizenz von Hulbee Desktop Professional kostet 35,00 €, technischer Support inklusive.

Mit Hulbee Desktop Professional wurde die Desktop-Suche jetzt verfeinert und um leistungsstarke Funktionen erweitert. Der Nutzer kann damit interne und externe Festplatten, Netzwerk-Laufwerke und Speichermedien wie USB-Sticks nach Dateien in nahezu allen existierenden Formaten durchsuchen. Hulbee Desktop Professional ist somit das ideale Recherche-Tool für persönliche und Firmen-Daten auf dem Rechner. Hulbee Desktop Professional findet jetzt neben E-Mails nämlich auch Termine, Aufgaben, Notizen und Kontakte.

Detail-Informationen zu den Neuerungen

Dank einem neuem, eleganten Menü, einer verbesserten Dateiverwaltung und einer feineren Eingrenzung der Suche geht das Finden noch leichter, schneller und komfortabler von der Hand. Suchergebnisse werden automatisch vorsortiert in die Kategorien Office-Dokumente, Texte, Grafiken, Audio, Video, E-Mail-Anhänge, Archive und sonstige Dateien. Mit einem Klick auf den jeweiligen Button werden dem Nutzer die passenden Ergebnisse angezeigt – geordnet nach Relevanz, mit Dateipfad und allen weiteren wichtigen Datei-Eigenschaften. Mit Hilfe des so genannten „Abfragegenerators“ können gezielt Dateien mit bestimmten Eigenschaften gesucht werden. Dazu wurden spezifische Eingabefelder zum Einstellen von Größe oder Datum eingebaut, für die sich auch „Von-Bis“-Bereiche festlegen lassen. Zusätzlich lässt sich die Suche mit den so genannten „boolschen Suchoperatoren“ optimieren. Damit können mehrere Wörter auf einmal gesucht und Begriffe ausgeschlossen werden. Sogar die Relevanz der dabei eingegebenen Ausdrücke kann im Verhältnis zueinander eingestellt werden. Ferner lassen sich weitere Ausdrücke in der Textumgebung der gesuchten Begriffe als Eingrenzung der Suche festlegen. Auch deren Abstand zu den sonstigen Suchwörtern kann der Nutzer genau bestimmen, sofern er das wünscht.

Expertensuche hilft auch in fast aussichtslosen Fällen

Damit die Suche nicht an einem Schreibfehler scheitert, wurde in Hulbee Desktop Professional im Menüpunkt „Expertensuche“ die praktische und bei vielen Nutzern beliebte „Fuzzy-Suche“ (unscharfe Suche) integriert. Sie zeigt auch Ergebnisse mit abweichenden Schreibweisen an. Der Grad der Ähnlichkeit kann dabei mit einem Schieberegler verändert werden. Die Expertensuche erlaubt darüber hinaus die Suche nach Meta-Daten. Das ist zum Bespiel praktisch, wenn der Nutzer lediglich den Autor eines Word-Dokuments oder die Tags einer html-Datei angeben kann. Im Gegensatz zur Freeware wird in der Professional Version ganz auf Werbeeinblendungen verzichtet. Ein weiterer Vorteil von Hulbee Desktop Professional ist die vereinfachte Verwaltung der Quelldateien. Die Indexierung zu durchsuchender Laufwerke und weiteren Speicher ist nämlich noch flexibler als beim Vorgänger-Programm Superior Search. So kann der Nutzer bei der Erstindexierung selber entscheiden, welche Quellen das Programm überhaupt erfassen soll. Er kann auch statt standardmäßig einer Indexdatenbank mehrere anlegen und diese an einem Platz seiner Wahl abspeichern, um nur die jeweils relevanten Datenbestände zu Beginn einer Suche auszuwählen,. Das erleichtert die Indexierung von großen Datenbeständen und beschleunigt die Suche. Mit der Funktion „Direktsuche“ innerhalb der Expertensuche findet Hulbee Desktop Professional aber auch Dateien von noch nicht indexierten Quellen.

Intuitive Bedienung per Data Cloud

In der neuen Professional-Version ist wie in der Hulbee Desktop Freeware und der Hulbee-Internetsuche (http://www.hulbee.de/) die bereits bewährte „Data Cloud“ integriert. In dieser Wolke werden dem Nutzer vom Programm Begriffe aus dem Volltext des Datenbestandes angeboten, die thematisch besonders gut zur Suchanfrage passen – so kann der Suchende mit einem Klick schnell eine „Abkürzung“ zum Ziel nehmen anstatt sich selbst Begriffe zur Eingrenzung zu überlegen. Und wer die gesuchten Informationen auf dem eigenen Rechner und weiteren Laufwerken nicht findet, wechselt einfach auf den Reiter „Internet“ und lässt sich von der Hulbee-Internetsuche Ergebnisse aus dem Internet zusammenstellen.

Preis und Support

Eine Einzelplatz-Lizenz für Hulbee Desktop Professional ist für 35.00 € erhältlich. Im Preis enthalten ist ein technischer Support. Der Nutzer kann diesen Service wahlweise telefonisch oder per Mail nutzen. Für Anwender von Lotus Notes gibt es für 15,00 € eine Zusatz-Komponente. Damit kann Hulbee Desktop Professional auch in Lotus Notes Termin- und Adressdateien sowie E-Mails samt Anhängen durchsuchen.
Systemvoraussetzungen: Prozessor: Intel Pentium III oder Celeron, 800 MHz oder höher (empfohlen: Intel Pentium IV mit 2,6 GHz)Arbeitsspeicher: ab 512 MByte RAMUnterstützte Betriebssysteme: Windows 2000, XP, Vista Sonstige Anforderungen: 154 MByte freier Festplattenspeicher für die Programminstallation, zusätzlicher Speicher für die Indexdatenbanken (etwa zehn Prozent der Datenmenge des Nutzers), Internet-Anschluss.

Möchten Sie Hulbee Desktop Professional selbst ausprobieren?
Ganz einfach: Fordern Sie jetzt gleich unter hulbee@xpand21.com den Link zum Download der Testversion an.
Druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie auf Anfrage bei unserer Agentur Xpand21 GbR über die unten angegebenen Kontaktdaten.


Über Hulbee AGDie Hulbee AG ist ein börsennotiertes, europäisches Software-Unternehmen mit Sitz in Kreuzlingen/Schweiz. Die derzeit 59 Mitarbeiter können bis zu 25 Jahre lange Erfahrung in der Entwicklung neuronaler Software vorweisen. Im Unternehmens- wie im Endanwender-Software-Markt ist die Hulbee AG bereits seit Jahren mit ihrer Informations- und Wissensanalyse erfolgreich. Die Hulbee AG entwickelte das Hubble-Programm für Wissensmanagement in Unternehmen mit dem Ziel des „Global Know-How Access“, also des direkten Zugriffs auf jegliches, im Unternehmen vorhandenes Wissen. Mit der Web-Anwendung Hulbee hat die Hulbee AG eine neue Art der Internet-Suche zur Marktreife gebracht. Seit dem 11. Dezember 2008 ist die Hulbee AG an der Frankfurter Börse gelistet.

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Sehen und gesehen werden im Web: Neue mobile HD-Miniwebcam von Hercules ist echter Hingucker

Für die visuelle Kommunikation unterwegs gibt es jetzt eine besondere Webcam: Die HD-fähige Hercules Dualpix HD 720p for Notebooks ist klein, elegant und flexibel. Mit neuster Technik schießt sie Bilder aus allen Positionen in bester Qualität.

Düsseldorf, 27. August 2009 – Ob im Beruf, im Studium oder in der Freizeit: Für immer mehr Menschen spielt Mobilität eine entscheidende Rolle. Via Notebook halten sie Kontakt zu ihrer Familie oder pflegen ihre Freundschaften – egal wo sie sich gerade befinden, ob im Café, im Zug oder im Hotel. Für diese mobilen Anwender hat Hercules, Spezialist für Multimedia-Equipment, einen völlig neuen patentierten Typ Webcam zu einem günstigen Preis entwickelt.

Viele Notebooks haben zwar eingebaute Webcams. Doch anders als diese ist die neuartike Minicam durch ihre zwei Achsen flexibel. Die Hercules Dualpix HD 720p for Notebooks kann also in verschiedene Richtungen gedreht werden, damit der Anwender in jeder Gesprächssituation den bestmöglichen Winkel findet. Die Kamera schießt Bilder aus Positionen, die für eine Webcam bisher unerreichbar waren. Außerdem beherrscht die Hercules Dualpix HD 720p for Notebooks eine flüssige Videodarstellung im High-Definition-Bildformat: Sie nimmt Videos mit 30 Bildern pro Sekunde auf.

Mit einem neuen, speziellen Befestigungssystem wir die Kamera einfach an den oberen Rand des Notebooks gesteckt und mit kleinen Schrauben an der Bildschirmrückseite festgestellt. So bleibt sie auch auf Reisen, beim Auf- und Zuklappen und beim Verschieben des Notebooks garantiert an ihrem Platz.

Die Hercules Dualpix HD 720p for Notebooks kann an verschiedenen Stellen positioniert werden, zum Beispiel hochkant an der Bildschirmseite Man kann sie um zwei Achsen drehen und so bei Bedarf alles Sehenswerte aufnehmen, was einen gerade umgibt – ohne dass das Bild kippt. Am oberen Rand des Bildschirms ist sie wirklich ein "Blickfang" in zweierlei Hinsicht. Sie sieht nicht nur gut aus, sondern schaut dem Nutzer quasi direkt in die Augen. So haben die Kommunikationspartner immer das Gefühl, dass sie in Augenkontakt stehen. Die Mimik ist bei fernübertragenen Geschäftskonferenzen oder beim Chat mit dem Partner oder Familie schließlich von großer Bedeutung. Wenn die Webcam waagerecht platziert ist richtet sie ihren Bildausschnitt sofort selbstständig entsprechend neu aus. Wird die Minicam einmal nicht genutzt, lässt sie sich kurz und knapp an den Bildschirm klappen. So fällt der High-End-Winzling dank seines harmonischen Designs fast gar nicht auf.

HD720p: Eine neue Dimension für High-Definition Webcams

Qualitativ hochwertige Kommunikationstechnologie gibt es mit der Hercules Dualpix HD 720p for Notebooks also nicht mehr nur am Heimcomputer, sondern auch unterwegs.
Der Standard HD 720p steht für ein High-Definition-Bildformat (HD). "720" zeigt die Auflösung von 1280 x 720 Pixel an, wobei die Abkürzung "p" als Bezeichnung für progressive Bildabtastung im Gegensatz zur herkömmlichen Schachteldarstellung steht. Der Standard HD 720p bietet hochauflösende Bilder mit hohen Wiederholungsraten bis zu 30 Bildern pro Sekunde und gewährleistet damit mehr Realitätsnähe als jede andere Webcam, die heute erhältlich ist.

Die Hercules Dualpix HD720p for Notebook verfügt über einen aktiven Pixelsensor (CMOS-Sensor) mit einer Bildauflösung von einem Megapixel. Im Gegensatz zu herkömmlichen CCD-Sensoren sorgt diese Technologie auch bei schlechten Lichtverhältnissen für außergewöhnlich gute Bildqualität. Außerdem weist die Kamera ein Weitwinkel-Autofokusobjektiv auf, ein hochwertiges geräuschreduzierendes Mikrofon, einen Hochgeschwindigkeits-USB 2.0-Anschluss und sie beherrscht USB Video Class (UVC) für Videostreaming. Das 16:9 Anzeigeformat der Cam ist kompatibel mit PC-Monitoren und modernen Fernsehgeräten.

Mobilität in höchster Form

Die Hercules Dualpix HD720p for Notebooks kommt mit einer Software-Suite, mit der Live-Kommunikation noch komfortabler wird. Das Programm Hercules Xtra Controller Pro ermöglicht Nutzern während des Videochats durch ein „Bild im Bild“ den direkten Austausch von Fotos, Videos und sogar Musiktracks.

Die Anwendung Webcam Station Evolution bietet verschiedene Standbild-Aufnahmemodi (Einfach, Serie und Selbstauslöser), ein hochleistungsfähiges Gesichtserkennungs-Feature und die automatische Konvertierung von Dateien bei der Übertragung der Bilder in E-Mails, Blogs, auf iPod®, PSP™ oder zu YouTube™.

Die Hercules Dualpix HD 720p for Notebooks ist kompatibel mit Windows® XP, Vista 32/64-bit und Windows® 7. Anfang September 2009 wird sie voraussichtlich in Deutschland erhältlich sein, für einen Preis von nur 49,99 Euro (unverbindliche Preisempfehlung, inklusive Mehrwertsteuer).

Möchten Sie die Hercules Dualpix HD 720p for Notebooks selbst ausprobieren?
Ganz einfach: Fordern Sie jetzt gleich unter guillemot@xpand21.com Ihr persönliches Rezensionsexemplar an. Druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie auf Anfrage bei unserer Agentur Xpand21 GbR über die unten angegebenen Kontaktdaten.

Weitere Informationen und Bilder zur Produktreihe finden Sie unter: http://www.hercules.com/de/webcam/

Über Guillemot Corporation

Die Guillemot Corporation entwickelt, produziert und vertreibt interaktive Hardware- und Zubehörprodukte unter den Markennamen Hercules und Thrustmaster. 1984 wurde das Unternehmen in Frankreich gegründet und hat inzwischen elf Niederlassungen in Europa, Asien und Nordamerika. Die Produkte der Guillemot Corporation werden in 30 Ländern weltweit vertrieben. Das Unternehmen bietet hochwertige und benutzerfreundliche Produkte, die die Erlebniswelt digitalen Entertainments verbessern.

Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter http://www.guillemot.com/


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Freitag, 21. August 2009

maklercockpit.de: Neue Informationsangebote für Finanz- und Versicherungsdienstleister

Mannheim, 01.07.2009. Am 1. Juli 2009 startet der Verlag Akademische Arbeitsgemeinschaft das neue Internet-Portal www.maklercockpit.de für Finanzdienstleister. Der Mannheimer Verlag, seit über 30 Jahren in den Bereichen Steuern, Geld und Recht als Informations- und Softwarenanbieter etabliert, erweitert damit seine Kompetenz im Finanz- und Versicherungsdienstleister-Markt.
Unter der neuen Marke Maklercockpit erscheinen neun spezielle Produkte für Finanzdienst­leister. Diese Angebote hat die Akademische Arbeitsgemeinschaft aus Produkten entwickelt, die sie im Zuge der Übernahme des Finanzdienstleistungsbereichs vom Rudolf Haufe Verlag erworben hat. Die neuen Maklercockpit-Produkte legen den Schwerpunkt auf die digitale Welt mit Online-Produkten und Softwarelösungen. Zwei übernommene Loseblattsammlungen werden ebenfalls weitergeführt. Zusätzlich bietet das Portal www.maklercockpit.de ständig aktuelle News: Jeden Tag erfahren Finanz- und Versicherungsexperten das Neuste aus den Bereichen Krankenversicherung, Lebens- und Sachversicherungen sowie zur Altersvorsorge. Ein kostenloser wöchentlicher E-Mail-Newsletter fasst alle wichtigen Themen und Trends zusammen.
Alle Produkte 30 Tage kostenlos testen
Alle Produkte aus der Reihe Maklercockpit können 30 Tage kostenlos getestet werden. Zu den neuen Produkten im E-Shop auf der Seite www.maklercockpit.de gehören:
Versicherungs und Finanz Office professional online (auch auf CD-ROM): Die Software ist ein unverzichtbarer Ratgeber für alle Berater in den Themenbereichen Versicherungen, ganzheitliche Vermögensberatung, Finanzierung und betriebliche Altersvorsorge. Integriert sind praktische Tarifvergleichsrechner von KVpro (Krankenversicherungs-Rechner für Berater) und Kaimaan (Profi-Rechner für Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherungen).
Der AltersvorsorgePLANER (CD-ROM) enthält eine Vielzahl von Beratungs-Modulen zur privaten und betrieblichen Altersvorsorge. Er unterstützt bei der professionellen rechtssicheren und für den Kunden verständlichen Beratung zu Fragen der Altersvorsorge. Das Produkt wird seit mehr als fünf Jahren in Zusammenarbeit mit dem Institut für Vorsorge und Finanzplanung (www.vorsorge-finanzplanung.de) kontinuierlich weiterentwickelt.
Praxisratgeber Betriebliche Altersversorgung online: Der Praxisratgeber hilft bei der Beratung und bietet umfassendes Hintergrundwissen und viele nützliche Tools zu allen Durchführungsarten der betrieblichen Altersvorsorge.
bAV-Beratung (CD-ROM): Die bAV-Beratung unterstützt Finanzexperten vor Ort bei der rechtssicheren Beratung und beim erfolgreichen Verkauf von Produkten zur betrieblichen Altersvorsorge. Die umfassenden Beratungstools ermöglichen eine individuelle Vorsorgeplanung für jeden Kunden.
Vermittlerprotokoll (CD-ROM): Mit dem Vermittler-Protokoll erfüllt der Finanz- und Versicherungsexperte alle Dokumentationspflichten. Das Produkt ist das einzige Programm am Markt, das juristisch geprüfte Textbausteine zu allen relevanten Versicherungssparten bietet. Ein Leitfaden für die systematische und bedarfsgerechte Kundenberatung hilft somit jedem Finanzmakler in Beratungsgesprächen.
Das Praxishandbuch Betriebliche Altersvorsorge (Loseblattwerk und CD-ROM) und das Versicherungs-Handbuch (Loseblattwerk) werden weitergeführt und bleiben mit regelmäßigen Aktualisierungen und Updates stets aktuell.

Über die Akademische Arbeitsgemeinschaft

Seit über 30 Jahren ist die Akademische Arbeitsgemeinschaft unabhängiger Informationsdienstleister rund um Steuern, Geld und Recht. Unter dem Leitsatz „Wissen, was zu tun ist“ bietet der Verlag Ratgeber und Software zu diesen Themen. Tagesaktuelle Tipps und Wissenswertes finden Interessierte im Internet auf den Portalen steuertipps.de, geldtipps.de und rechtstipps.de. Die Akademische Arbeitsgemeinschaft ist Teil des internationalen Verlagsunternehmens Wolters Kluwer. In Deutschland ist Wolters Kluwer Deutschland seit 20 Jahren am Markt. An 23 Standorten werden rund 1.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Weitere Informationen unter www.akademische.de

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Dienstag, 18. August 2009

Videos auf der Wii – aber wie?

Hamburg, 17. August 2009. – Rechtzeitig zur GamesCom haben die Software-Entwickler von Xilisoft nun auch ein passendes Konvertierungs-Programm für die Nintendo Wii veröffentlicht. Mit dem Xilisoft Wii Converter lassen sich nun Video- und Audio-Dateien aller Art in das passende Format für die beliebte Spielekonsole umwandeln. So kommen beispielsweise Internet-Clips von YouTube und Co. auf die Nintendo Wii, oder auch selbst aufgenommene Videos vom Handy oder der Digitalkamera. Wer ohnehin viel mit der Wii-Konsole spielt, kann sie also jetzt auch zum Abspielen seiner Lieblings-Videos benutzen. Neben den spannendsten Games hat man so die lustigsten Filmchen und schönsten Musikvideos auch über die Konsole parat.

Der Xilisoft Wii Converter ist einfach zu bedienen und kann Videos und Audio-Dateien in zahlreichen Quellformaten schnell umwandeln. Per Drag & Drop startet der Nutzer die Umwandlung in die passenden Dateiformate für die Wii: MP3 oder WAV für Audio-Dateien, AVI oder MOV für Videos. Die ursprüngliche Qualität der Dateien geht dabei nicht verloren. Doch die Software ist nicht nur ein bloßer Konvertierer: Mit ihr lassen sich Videos zum Beispiel auch zurechtschneiden oder durch Effekte verschönern. Die fertigen Dateien speichert man dann auf seiner SD-Karte für die Wii und kann sie dann dort abspielen.

Weitere Infos zum Xilisoft Wii Converter und ein kostenloser Download der Testversion sind hier zu finden. Wer mit dem Programm zufrieden ist, zahlt nur 14,95 € für die uneingeschränkte Vollversion. Einen Überblick über die vielseitigen Konvertierungs-Tools von Xilisoft gibt es hier.

Möchten Sie die Xilisoft-Produkte selbst ausprobieren oder benötigen Sie Bildmaterial? Schreiben Sie uns Ihre Wünsche an xilisoft@xpand21.com

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.xilisoft.de/

Über Xilisoft Corporation
Xilisoft ist ein professioneller Entwickler von digitaler Video-, Audio-, Konvertier-und Brenn-Software. Das Unternehmen aus China verkauft seine Produkte weltweit über das Internet. Die Xilisoft Corporation stellt den Nutzern komplette Multimedia-Lösungen zur Verfügung und wird den unterschiedlichen Wünschen von zahllosen Video- und Audio-Begeisterten gerecht. Das Software-Sortiment von Xilisoft besteht deshalb aus einer breiten Palette von Video-, Audio-, Konvertier-und Brenn-Tools.


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Freitag, 24. Juli 2009

Hulbee verbessert Grundlagen-Recherchen im Internet

Kreuzlingen/Schweiz. 22. Juli 2009. Ob Schüler, die ein Referat vorbereiten, oder deren Eltern, die eine Reise planen – wer im Internet eine Recherche zu einem allgemeinen Thema startet, sitzt bei Google und anderen Anbietern oft ratlos vor einer langen Liste von nicht immer befriedigenden Suchergebnissen. Dann gilt es, mehrere Seiten gründlich zu durchsuchen. Wer dafür nicht die Geduld hat, verpasst wichtige Links, oder verlegt die Recherche lieber in die Bücherei anstatt zu „googeln“. Für solche Fälle ist die Internet-Suche Hulbee auf http://www.hulbee.de/ genau das Richtige. Das Besondere an Hulbee, über das seit dem Launch am 13. Mai 2009 schon viele Medien berichteten: Der Nutzer bekommt neben der gewohnten Liste von Suchergebnissen eine „Data Cloud“ angezeigt, eine Wolke aus Begriffen. Diese passen thematisch zur Suchanfrage. Bei einem Klick auf einen dieser Begriffe grenzt der Nutzer seine Suche selbst ein.

Dies unterstützt vor allem Nutzer, die nur ein, zwei unspezifische Begriffe in das Suchfeld eingeben. Bei so einer allgemeinen Suche oder Grundlagen-Recherche zeigt Hulbee in der Wolke verschiedene Wege auf, die man bei seiner weiteren Suche beschreiten kann. So bereichert Hulbee die Recherche-Ergebnisse maßgeblich. Wer beispielsweise eine Reise nach London plant oder Infos über die Stadt sucht, erhält von Hulbee nach der Eingabe „London“ weiterführende Begriffe wie „Sehenswürdigkeiten“, „Kurztrip“, „Flug“, „Hotel“, „Mietwagen“, „Unterkunft“ oder „Pubs“ (s. Abbildung 1 unten). Wer dagegen Infos zum kürzlich verstorbenen Popstar Michael Jackson recherchiert, kann seine Suchergebnisse mit Begriffen wie „Fotos“, „Biografie“, „Alben“ oder „Musik Videos“ eingrenzen (s. Abbildung 2 unten).

Dank der Vielfalt der weiterführenden Begriffe in der Cloud ergeben sich während der Recherche immer wieder Verbindungen, auf die der Nutzer wahrscheinlich nicht von selbst gekommen wäre. So liefert eine Suche nach dem Stichwort „Radwandern“ beispielsweise gleich einige Ideen mit, wo der Urlaub hingehen könnte, beispielsweise „Münsterland“, „Thüringen“ oder den „Mozartradweg“ (s. Abbildung 3 unten).

Mit der Data Cloud hebt sich die von der Schweizer Firma Grossbay entwickelte Internet-Suche Hulbee von anderen Suchmaschinen-Anbietern ab. Zwar bietet die US-Version des neuen Microsoft Bing auch nützliche, neue Funktionen wie etwa kategorisierte Suchergebnisse. Doch wie in einem aktuellen Test der ComputerBild deutlich wird, lässt die deutsche Seite von Bing bei der Qualität der Suchergebnisse noch viel zu wünschen übrig.[1] Hulbee versteht sich dagegen als Suchmaschine speziell für den deutschsprachigen Raum und kann dank seines großen Suchindexes qualitativ hochwertige Suchergebnisse vorweisen. Mit der Data Cloud lassen sich diese für eine bessere Recherche filtern.
[1] ComputerBild, Ausgabe 16/2009, S. 48-52.


Abb. 1: Hulbee hilft bei der Planung einer Reise, etwa eines Kurztrips nach London.

Abb. 2: Ein Referat über Michael Jackson? Kein Problem mit der „Data Cloud“ von Hulbee.


Abb. 3: Hulbee erweist sich bei der Suchanfrage „Radwandern“ als Ideengeber.




Über Grossbay AG

Die Grossbay AG ist ein börsennotiertes, europäisches Software-Unternehmen mit Sitz in Kreuzlingen/Schweiz. Die derzeit 59 Mitarbeiter können bis zu 25 Jahre lange Erfahrung in der Entwicklung neuronaler Software vorweisen. Im Unternehmens- wie im Endanwender-Software-Markt ist die Grossbay AG bereits seit Jahren mit ihrer Informations- und Wissensanalyse erfolgreich. Die Grossbay AG entwickelte das Hubble-Programm für Wissensmanagement in Unternehmen mit dem Ziel des „Global Know-How Access“, also des direkten Zugriffs auf jegliches, im Unternehmen vorhandenes Wissen. Mit der Web-Anwendung Hulbee hat die Grossbay AG eine neue Art der Internet-Suche zur Marktreife gebracht. Seit dem 11. Dezember 2008 ist die Grossbay AG an der Frankfurter Börse gelistet.



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Donnerstag, 16. Juli 2009

Steuertipps.de beseitigt Zweifel bei der Besteuerung von Firmenwagen

Die sieben größten Irrtümer der Ein-Prozent-Methode

Mannheim, 06. Juli 2009. Die Besteuerung des Privatanteils bei Dienstwagen und Betriebs-Pkw muss kein Buch mit sieben Siegeln sein: Besonders die pauschale Ein-Prozent-Methode macht es Angestellten mit Firmenwagen und Selbstständigen mit Betriebs-Pkw leicht. Denn für die private Nutzung müssen Arbeitnehmer einen geldwerten Vorteil als Arbeitslohn versteuern, den so genannten „Nutzwert“. Bei der Ein-Prozent-Methode wird einfach jeden Monat ein Prozent des Listenpreises versteuert. Die Alternative zu dieser Pauschalregelung: Es wird ein Fahrtenbuch geführt. Da hier jede Fahrt einzeln erfasst werden muss, wird der Anteil der Privatnutzung des Firmenwagens beziehungsweise Betriebs-Pkws auf den Kilometer genau ermittelt und versteuert.

Die Experten der Akademischen Arbeitsgemeinschaft räumen jetzt auf mit den größten Irrtümern bei der Ein-Prozent-Methode. Weitere wichtige Hinweise für Arbeitnehmer geben die Experten des Fachverlages für Steuern, Geld und Recht in der Veröffentlichung „Dienst- oder Firmenwagen - Wie Arbeitnehmer weniger Lohnsteuer zahlen“, erhältlich als pdf-Download für nur 9,90 Euro unter www.steuertipps.de/Firmenwagen.

Die sieben größten Irrtümer bei der Ein-Prozent-Methode für Selbstständige mit Betriebs-Pkw - die Experten der AAV stellen klar:

Irrtum 1: Für einen Leasing-Pkw oder einen Mietwagen gilt die Ein-Prozent-Methode nicht.
Wird ein Leasing-Pkw oder ein Mietwagen zu mehr als 50 Prozent betrieblich genutzt und kein Fahrtenbuch geführt, ist auch hier zwingend der Privatanteil nach der Ein-Prozent-Methode zu berechnen.

Irrtum 2: Die Ein-Prozent-Methode für die Ermittlung des Privatanteils ist zwar einfach, aber im Ergebnis immer ungünstiger als die Ermittlung nach der Fahrtenbuch-Methode.
Die Ein-Prozent-Methode ist nicht in jedem Fall ungünstiger: Wird ein teures Automodell überwiegend für private Fahrten genutzt, ist die Ein-Prozent-Methode deutlich günstiger als die Fahrtenbuch-Methode. Jeder Nutzer eines Firmenwagen oder Betriebs-Pkws sollte deshalb zunächst eine grobe Vergleichsrechnung aufstellen.

Irrtum 3: Wer bei einem Pkw mit der Ein-Prozent-Methode angefangen hat, muss auch später dabei bleiben.
An die einmal gewählte Methode ist der Nutzer nicht auf Dauer gebunden. Von Jahr zu Jahr kann das Verfahren gewechselt werden. Ein Umstieg von der Ein-Prozent-Methode auf die Fahrtenbuch-Methode kann angebracht sein, wenn der Pkw abgeschrieben ist oder die Kostendeckelung greift.

Irrtum 4: Wenn ein zum Betriebsvermögen gehörender Pkw zu mindestens zehn bis höchstens fünfzig Prozent betrieblich genutzt wird, muss ein zeitaufwendiges Fahrtenbuch geführt werden, damit der Privatanteil berechnet werden kann.
Ein Fahrtenbuch ist nur dann zwingend, wenn der Pkw zu über 50 Prozent betrieblich genutzt wird und der Ein-Prozent-Methode entgangen werden soll. Bei einer betrieblichen Nutzung bis zu 50 Prozent dagegen genügen im Allgemeinen repräsentative Aufzeichnungen für drei Monate. Das geht auch nachträglich anhand des Terminkalenders. Bei den Fahrten sind nur der Reisezweck und die Gesamtstrecke anzugeben. Der Kilometerstand zu Beginn und Ende einer Fahrt ist nicht erforderlich.

Irrtum 5: Erstattungen der Versicherung nach einem Unfallschaden sind als Betriebseinnahmen zu berücksichtigen.
Im eigenen Interesse sollte der Besitzer eines Firmen- oder Betriebs-Pkws die Versicherungsleistung nicht als Einnahmen, sondern als "negative Betriebsausgaben" buchen, also mit den Kfz-Kosten saldieren. Vorteil: Sowohl im Falle der Kostendeckelung als auch bei der Fahrtenbuch-Methode sinkt dadurch der zu versteuernde Privatanteil.

Irrtum 6: Das mit der Kostendeckelung ist so kompliziert, dass es nur Steuerexperten verstehen.
Wenn der Pkw niedrige Kosten verursacht, der Listenpreis jedoch hoch ist, sollte sich der Besitzer unbedingt mit dem Thema Kostendeckelung befassen, da sonst ein viel zu hoher Privatanteil versteuert wird. Die Beispiele in der Veröffentlichung „Dienst- oder Firmenwagen - Wie Arbeitnehmer weniger Lohnsteuer zahlen“, verstehen auch Autofahrer ohne steuerrechtliche Ausbildung. Selbstständigen mit Betriebs-Pkw empfehlen die Experten der AAV, bei der Berechnung der Umsatzsteuer auf keinen Fall die einfache 80-Prozent-Regel anzuwenden, sondern besser von der (geschätzten) tatsächlichen betrieblichen Nutzung auszugehen. So spart man viel Umsatzsteuer ein.

Irrtum 7: Wenn ein Fahrzeug bei der Kfz-Steuer nicht als Pkw, sondern als "anderes Fahrzeug", beispielsweise Geländewagen eingestuft wird, muss man keine Privatnutzung nach der Ein-Prozent-Methode versteuern.
Auf die Behandlung bei der Kfz-Steuer kommt es nicht an. Wichtig am Fahrzeug ist die Bauart und Ausstattung. Ist es für den Transport von Gütern bestimmt, findet die Ein-Prozent-Methode keine Anwendung, da es sich dann nicht um einen Personenkraftwagen im Sinne dieser Vorschrift handelt. Ist es dagegen für die Beförderung von Personen bestimmt, ist die Ein-Prozent-Methode anzuwenden.


Über steuertipps.de

Das Online-Angebot steuertipps.de bietet Verbrauchern Tipps und Hilfestellungen rund um das Thema Steuern. Neben fundierten Informationen berichtet der Newsbereich über aktuell diskutierte Steuerentscheide und deren Auswirkungen auf den Verbraucher. steuertipps.de ist ein Online-Angebot der Akademischen Arbeitsgemeinschaft, die sich seit über 30 Jahren in den Bereichen Steuern, Geld und Recht als Informationsdienstleister und Softwareanbieter etabliert hat. Die Akademische Arbeitsgemeinschaft ist Teil des internationalen Verlagsunternehmens Wolters Kluwer. In Deutschland ist Wolters Kluwer Deutschland seit 20 Jahren am Markt. An 23 Standorten werden rund 1.000 Mitarbeiter beschäftigt.

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Dienstag, 14. Juli 2009

Kostenlose Profi-Suche für den eigenen Computer

Kreuzlingen/Schweiz. 13. Juli 2009. BETA-Status ade: Seit heute ist die Such-Software Hulbee Desktop Standard von Grossbay AG in einer neuen Version erhältlich und damit offiziell fertig gestellt. Auf http://www.hulbee.de/hulbee_desktop.php kann jeder sich das Programm kostenlos herunterladen. Hulbee Desktop Search durchsucht Dateinamen und Dateiinhalte sowohl auf dem eigenen Rechner als auch auf externen Festplatten. Die Software ist der Nachfolger des Computer Bild-Testsiegers Superior Search, und bietet jetzt noch einen entscheidenden Vorteil: Die „Data Cloud“, eine Wolke aus Begriffen, hilft dem Suchenden dabei, die gewünschte Datei zu finden. Mit einem Klick auf einen der Begriffe in der Cloud grenzt er seine Suche selbst ein.

Mit dieser einzigartigen Technologie findet der Nutzer leichter seinen Weg durch unübersichtliche Datenmengen auf der Computer – egal ob in Fotos, Textdokumenten, Tabellen oder E-Mails. Gleichzeitig kann der Nutzer aus der Software heraus auch das Internet durchsuchen. Auch dabei hilft ihm die Data Cloud. Bereits seit dem erfolgreichen Launch am 13. Mai steht die innovative Technologie auf dem Such-Portal http://www.hulbee.com/ auch allen zur Verfügung, die im Internet nach Angeboten oder Informationen suchen.

Die aktualisierte Version von Hulbee Desktop Standard verfügt einerseits über neue Features. So ermöglicht die Software nun auch das Durchsuchen der Metadaten von Musik-Dateien. Wer nach Bandnamen oder Albumtiteln sucht, bekommt von Hulbee Desktop Standard also eine Übersicht über alle dazugehörigen Musik-Dateien. Natürlich lassen sich die Suchergebnisse anschließend sortieren oder filtern, zum Beispiel nach bestimmten Dateiformaten. Doch die Entwickler haben noch mehr getan als nur einzelne Features zu ergänzen. Hulbee Desktop Standard beansprucht nun noch weniger Ressourcen des Computers, so dass die Desktop-Suche nicht die Arbeit mit anderen Computer-Programmen beeinträchtigt. Insbesondere die Zusammenarbeit mit Microsoft Outlook klappt nun reibungslos. Auch die eigene Programmstabilität von Hulbee Desktop Standard wurde nochmals verbessert.

Seit etwa einem Monat ist Hulbee Desktop hier downloadbar. Grossbay plant nun außerdem, Ende Juli die kostenpflichtige Version Hulbee Desktop Professional zu veröffentlichen, die über erweiterte Such-Funktionen vor allem für Firmenkunden verfügen wird.

Die „Data Cloud“ auf der linken Seite hilft dem Nutzer bei der Eingrenzung seiner Suchergebnisse.

Systemvoraussetzungen: Prozessor: Intel Pentium III oder Celeron, 800 MHz oder höherArbeitsspeicher: ab 1 GByte RAM

Freier Festplattenspeicher: ca. 200 Mbyte und zusätzlicher Speicher für die Indexdatei (abhängig von Anzahl und Größe der Dateien des Nutzers)Unterstützte Betriebssysteme: Windows XP, Vista, 2003 Server Sonstige Anforderungen: .Net Framework 3.5 SP1 oder höher ca. 500 MByte freier Festplattenspeicher, Internet-Anschluss.

Über Grossbay AG

Die Grossbay AG ist ein börsennotiertes, europäisches Software-Unternehmen mit Sitz in Kreuzlingen/Schweiz. Die derzeit 59 Mitarbeiter können bis zu 25 Jahre lange Erfahrung in der Entwicklung neuronaler Software vorweisen. Im Unternehmens- wie im Endanwender-Software-Markt ist die Grossbay AG bereits seit Jahren mit ihrer Informations- und Wissensanalyse erfolgreich. Die Grossbay AG entwickelte das Hubble-Programm für Wissensmanagement in Unternehmen mit dem Ziel des „Global Know-How Access“, also des direkten Zugriffs auf jegliches, im Unternehmen vorhandenes Wissen. Mit der Web-Anwendung Hulbee hat die Grossbay AG eine neue Art der Internet-Suche zur Marktreife gebracht. Seit dem 11. Dezember 2008 ist die Grossbay AG an der Frankfurter Börse gelistet.

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Freitag, 22. Mai 2009

Abgabefrist für die Steuererklärung endet am 2. Juni 2009

Mannheim, 20. Mai 2009. In diesem Jahr sorgt das Pfingstwochenende für zwei zusätzliche Tage bei der Abgabe der Steuererklärung 2008. Statt am 31. Mai muss die Steuererklärung erst am 2. Juni 2009 beim Finanzamt sein. Dieser Termin gilt für alle Steuerzahler, die zur Abgabe der Steuererklärung verpflichtet sind. Die Voraussetzungen für die Abgabepflicht stellt die Akademische Arbeitsgemeinschaft auf ihrem Internetportal unter www.steuertipps.de/abgabepflicht zur Verfügung. Wer aber freiwillig eine Steuererklärung abgibt, weil er mit einer Erstattung rechnet, hat Zeit bis 31.12.2012. Doch warum ausgerechnet dann so lange auf die Erstattung vom Fiskus warten?

Die meisten Steuerzahler scheuen einfach den Arbeitsaufwand, den die Steuererklärung mit sich bringt. Doch die Mühe lohnt sich. Denn besonders in diesem Jahr gab es einige steuerliche Neuerungen, die dem Steuerbürger ein »Mehr« an Steuererstattung einbringen – von der Neuregelung der Pendlerpauschale bis zur Möglichkeit, die Kosten für Haushaltshilfen abzusetzen.


Wer einen elektronischen Helfer nutzt, geht auf Nummer Sicher und wird von der Software auf alle Sparmöglichkeiten hingewiesen. So zum Beispiel von der Steuer-Spar-Erklärung 2009, die durch ihre einfache Handhabung und ihre Genauigkeit Anwender und Fachpresse gleichermaßen überzeugt und deshalb mit vielen Testsiegen ausgezeichnet ist.


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Donnerstag, 14. Mai 2009

„Googeln“ war gestern: Mit Hulbee finden Nutzer statt zu suchen

Wer im Internet zukünftig schneller das finden möchte, was er sucht, kann ab dem 13. Mai 2009 Hulbee nutzen: Mit der neuartigen Internet-Suche grenzt der Nutzer anhand intelligenter Vorschläge von Hulbee das gewünschte Themengebiet ein und umgeht damit langes Blättern durch mehrseitige Listen mit Suchergebnissen. Hulbee greift dabei auf den umfangreichen Suchindex seines Partners Yahoo! zurück.


Kreuzlingen/Schweiz. 13. Mai 2009. Für viele Menschen ist die Suche der passenden Informationen oder Angebote ein Hauptproblem bei der Nutzung des Internets. Oft sieht das Ergebnis so aus: Der Nutzer bekommt über seine bevorzugte Suchmaschine 10, 20 oder 30 Seiten voller mehr oder weniger relevanter Links, die er durchblättern muss. Viele Menschen schauen maximal die ersten zwei Seiten an – ohne das zu finden, wonach sie suchen. So mancher gibt dann auf und beginnt die Suche mit einem neuen Begriff ganz von vorn. Denn akribisch die Ergebnisseiten nach den gewünschten Internet-Angeboten zu durchsuchen führt möglicherweise zum Ziel, aber es schreckt auch viele Nutzer ab.



Die Entwickler der Grossbay AG haben deshalb die neuartige Web-Anwendung Hulbee ins Leben gerufen. Bei Eingabe eines Suchbegriffs schlägt Hulbee dem Nutzer passende Themengebiete vor, um seine Suche weiter einzugrenzen. Das heißt: Egal, mit welchem Begriff man seine Suche beginnt – Hulbee führt einen weiter. Durch einfachen Klick auf eines der angezeigten Wörter werden nur noch die dazu passenden Ergebnisse angezeigt. Gleichzeitig werden weitere Begriffe zum Verfeinern der Suche angeboten. Durch erneuten Klick auf eines der Wörter lassen sich die Ergebnisse weiter eingrenzen – und so weiter, bis das richtige Ergebnis erscheint. Die Basis bilden dabei die hervorragenden Suchergebnisse von Yahoo!. Diese Kooperation macht es möglich, dass Hulbee bei seiner Suche im World Wide Web etwa 46 Milliarden Webseiten erfasst.



Mit dem offiziellen Start von http://hulbee.com/ am 13. Mai 2009 bricht also ein neues Zeitalter der Internet-Suche an. Denn der Nutzer kann mit Hulbee seine Suche selbst thematisch Schritt für Schritt eingrenzen, quasi „intelligent suchen“ – eine weltweite Neuheit.



„Wolke“ aus Schlüsselbegriffen hilft bei der Suche



Mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung in der Entwicklung von Wissenstechnologien sahen die Software-Experten der Grossbay AG noch viel Verbesserungspotenzial in der Art, wie man im Internet Informationen sucht und findet. Hulbee verwendet deshalb einen ganz neuen Ansatz: Statt nur einer langen Liste stellt die Webseite die Suchergebnisse in einer so genannten „Cloud“, also einer „Wolke“ aus Schlüsselbegriffen dar. Diese hat Ähnlichkeit mit einer Mind-Map. Sucht der Nutzer beispielsweise nach ‚Fußball’, findet er weiterführende Begriffe wie ‚Bundesliga’, ‚UEFA’ oder ‚Ergebnisse’, und kann diese dann anklicken. So nähert er sich Schritt für Schritt dem Ziel. Die Cloud stellt aber auch Verknüpfungen her, auf die man vielleicht gar nicht von allein gekommen wäre, und die die Suchergebnisse bereichern können. So führt der Begriff ‚Fußball’ auch direkt zur Person ‚Klinsmann’, aber auch zu anderen populären Sportarten wie ‚Tennis’ und ‚Eishockey’. Wer dagegen ‚Urlaub’ eingibt, kann die Suche anschließend eingrenzen auf Flüge, Ferienhäuser oder Pauschalreisen, kann sich aber auch zu Hotelbewertungen oder sogar Urlaub mit Hunden weiterführen lassen. Neben der Cloud findet der Hulbee-Nutzer auf der Seite dann die gewohnte Auflistung von Suchergebnissen, die dann aber stets zum angeklickten Thema passen.



Andreas Wiebe, CEO von Grossbay AG, erläutert die neue Art des Suchens im Internet so: „’Data Cloud’ ist der Begriff, der diese Art der Suche am besten beschreibt. Hulbee setzt den gesuchten Begriff in semantische Zusammenhänge. Durch die thematische Aufbereitung kann sich jedermann unbekannte Zusammenhänge schnell und einfach erschließen. Die Informationsflut wird auf ein sinnvolles und überschaubares Maß reguliert.“
Über Grossbay AG
Die Grossbay AG ist ein börsennotiertes, europäisches Software-Unternehmen mit Sitz in Kreuzlingen/Schweiz. Die derzeit 59 Mitarbeiter können bis zu 25 Jahre lange Erfahrung in der Entwicklung neuronaler Software vorweisen. Im Unternehmens- wie im Endanwender-Software-Markt ist die Grossbay AG bereits seit Jahren mit ihrer Informations- und Wissensanalyse erfolgreich. Die Grossbay AG entwickelte das Hubble-Programm für Wissensmanagement in Unternehmen mit dem Ziel des „Global Know-How Access“, also des direkten Zugriffs auf jegliches, im Unternehmen vorhandenes Wissen. Mit der Web-Anwendung Hulbee hat die Grossbay AG eine neue Art der Internet-Suche zur Marktreife gebracht. Seit dem 11. Dezember 2008 ist die Grossbay AG an der Frankfurter Börse gelistet.

Über Yahoo!
Yahoo! Inc. ist eine führende globale Internet-Marke und eine der meist besuchten Webseiten weltweit. Yahoo!s Ziel ist es, seinen Communities aus Nutzern, Werbekunden, Publishern und Entwicklern ein unverzichtbares Online-Erlebnis zu bieten, das auf gegenseitigem Vertrauen beruht. Yahoo! Inc. hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien/USA. Sitz der Yahoo! Deutschland GmbH ist München.

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